- 05.Aug.2019


Wie das Wachstum weitergingUnser Wachstum in Phase 3 und 4

Wie bereits am 29. Juli im Blog beschrieben, startete ServiceOcean durch das Kennenlernen der beiden Gründer Thomas Addison und Alexander Schagen (Phase 1). Es folgte die Firmengründung und eine jahrelange Entwicklung der Software (Phase 2). Mehr über die nächsten beiden Phasen mit dem Markteintritt in der Schweiz und der Niederlassung in Aachen erfahren Sie jetzt:  

Phase 3: Markteintritt in der Schweiz und erste Erfolge

Der Start mit den ersten Auftraggebern war gelungen und ist hier genauer nachzulesen. Insbesondere die große Schweizer Supermarktkette Coop und RBC Solutions – heute Teil von MS Direct – verdanken wir das erste Projekt mit der Online-Terminbuchung. Klasse, dass Coop seit 6 Jahren unser Kunde ist und wir weiterhin mit MS Direct kooperieren. Es sollten weitere erfolgreiche Projekte in der Schweiz folgen, wie mit der Basler Versicherung und Axel Springer. Auch diese Unternehmen sind bis heute Kunden von ServiceOcean.

Die aufwendige Programmierung der Software war aber noch lange nicht abgeschlossen. Und unsere IT Genies kamen erst so richtig in Fahrt und entwickelten in enger Abstimmung mit den Praxispartnern regelmäßig neue Software-Bausteine mit einmaligen Funktionen. Genauer gesagt wurde die Programmierung völlig neuer Softwarelösungen zu einem zentralen Teil der Unternehmenskultur. Es wird ständig an neuen Lösungen programmiert, wie u.a. das neuste Outbound-Termin-Management für klassische Dialer Kampagnen zeigt. Aus dem Marketing entwickelte sich zudem der Anspruch einer schicken und sehr gut bedienbaren Software für Experten aus Service, Vertrieb und Marketing. Die Codes und Algorithmen sollten genauso besonders sein, wie die sichtbare Oberfläche der Software.

Damals formte sich auch die Gesamtstrategie von ServiceOcean mit klaren Zielen und wichtigen Meilensteinen. Das U-Boot war hervorragend gestartet und auf einem vielversprechenden Weg in neue Servicewelten. 2016 folgten weitere wichtige Wachstumsschritte.

Phase 4: Niederlassung in Aachen und viel Neues

Die vierte Phase umfasst in erster Linie die Expansion nach Deutschland. Im Frühling 2016 gründete die Schweizer Muttergesellschaft eine Niederlassung im schönen Aachen. Aber wieso Aachen und nicht Berlin? Nordrhein-Westfalen ist das wichtigste Bundesland für Service Center mit dem größten Potenzial. St.Gallen und Aachen verbindet eine enge Kooperation zwischen den Universitäten HSG und RWTH. Und schließlich stammt einer der beiden Gründer aus der Region. So zog Alexander Schagen nach neun tollen Jahren in der Schweiz wieder zurück nach Aachen. In St.Gallen haben Thomas Addison, ursprünglich aus Ludwigshafen am Rhein und Absolvent der Universität Mannheim, und seine Familie die Wahlheimat gefunden, so dass die Zentrale in St.Gallen bleiben konnte.

In dieser Phase ist viel Neues passiert. So hat die Software nach vielen Jahren in der Entwicklung die nächste Stufe mit weiteren Alleinstellungsmerkmalen erreicht. Dazu gehören neue Touchpoint Module, genau passende Performance-Module für individuelle IT Lösungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand sowie die freie Skalierbarkeit durch Volumen Module. Und dann kam ein Meilenstein aus der Entwicklung: Die Software funktioniert seit 2016 auch ganz ohne IT Schnittstelle und ist sofort einsatzbereit. Es gibt also kein IT Projekt bei unseren Auftraggebern. Natürlich verfügt die Software über alle nötigen Schnittstellen und kann auf Wunsch in jedes bestehende System integriert werden.

Eine neue Softwarelösung ganz ohne IT Schnittstelle war dann auch ein Grund für die erste Auszeichnung als Beste Service Center Innovation des Jahres. Ein weiterer Grund ist die Buchung von Termin-Rückrufen direkt in der Warteschleife. Der Schweizer Call Center Verband CallNet hat ServiceOcean mit dem begehrten Golden Headset Award auf einer wunderbaren Gala in Zürich ausgezeichnet.

In Kürze geht es hier weiter mit der aktuellen Wachstumsphase 5.